Einmündung Bundesstraße Rauth

Bürgermeister Hermann Föger präsentierte in der Gemeinderatssitzung vom Donnerstag auch einen Antrag der Hausgemeinschaft Rauth an den Gemeinderat der Gemeinde Obsteig, die geplante Einmündung der Rauthstraße in die B 189 nicht umzusetzen. Dem Antrag war eine Unterschriftenliste angefügt.

Da diese nun zu errichtende Einmündung in die Bundesstraße schon seit jeher geplant und in den Katasterplänen der Gemeinde auch verzeichnet war, beschließt der Gemeinderat einstimmig, den Antrag der Hausgemeinschaft Rauth abzulehnen.

Um die Verkehrssicherheit im Ort zu verbessern, ist jedoch die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Km/h im gesamten Ortsgebiet von Obsteig geplant. Die rechtliche Umsetzbarkeit wir derzeit geprüft.

Bis dahin, bitten wir die Bevölkerung von Obsteig eindringlich um besondere Achtsamkeit und eine den örtlichen Verhältnissen angepasste Geschwindigkeit Insbesondere mit Kindern am Schulweg oder beim Spielen kam es in der Vergangenheit immer wieder zu kritischen Situationen.

Newsflash

Bauprojekt Langgarten

Das ehemalige Forsthaus muss Platz machen für das neue Bauprojekt der NHT.

Strassenrückbau Obsteig

Die Fernpass-Strategie der Landesregierung hat das Ziel eines spürbaren Rückgang der Verkehrsbelastung auf der Fernpassroute.  Durch straßenbauliche Maßnahmen, als eine der ersten darunter  der Rückbau der Ortsdurchfahrt Obsteig, sollen betroffene Anrainer spürbar entlastet werden.

Langsam werden auch die Kosten bekannt, die dabei auf die Gemeinde Obsteig entfallen werden: rund 1 Million Euro.

million

Landwirtschaftliche Vorsorgeflächen

Bis Montag, den 22. Mai, können noch Stellungnahmen zum Verordnungsentwurf betreffend der landwirtschaftichen Vorsorgeflächen in der Gemeinde eingereicht werden. Die Gemeinde wird diese dann gesammelt und mit einer Stellungnahme des Gemeinderats ans Land weiterleiten. Über etwaige Abänderungen des Entwurfs entscheidet jedoch ausschließlich die Landesregierung.

Vorsorgeflächen.png

Malen nach Zahlen

100

In der letzten Sitzung wird der Gemeinderat zu €100 Zuschuss für ein Projekt von Bezirkchronisten Ludwig Auer befragt

100 000

Bezüglich diversester nicht budgetierter Ausgaben für Kanal, Wegerhaltung , Abfertigungsleistungen, Fensterbänken im Gemeindehaus u.v.m.  in der Höhe von  mehr als €100 000 wurde der Gemeinderat nicht befragt …

2 000 000

Beim €2 000 000 Projekt Straßenrückbau wird weder nach der Kostenbeteiligung der Gemeinde noch nach den zu erwartenden Folgekosten für Obsteig gefragt …

audio.jpg

Es ist geplant die Oberländer Mundart per Audiofiles für die Nachwelt zu erhalten. Dies erfordert, dass mit dem entsprechenden technischen Equipment Menschen aufgesucht werden, die die Mundart einer Region noch möglichst unverfälscht sprechen. Akzentuierung, Intonation und die Aussprache einiger Buchstabenkombinationen lassen sich schriftlich nicht wirklich festhalten. Die Gemeinde Obsteig unterstützt dieses Projekt mit €100.

uberschreitungen

Der Gemeinderat von Obsteig beschließt in seiner Sitzung vom 15. 12. 2016 die von BM Hermann Föger vorgetragenen Überschreitungen in Höhe von €106 580. Der Obmann des Überprüfungsausschusses Christian Oberguggenberger enthält sich der Stimme und weist nachdrücklich darauf hin, dass in Zukunft zumindest Beschlüsse des Gemeindevorstands einzuholen sind.

Am 5. 12. 2016 hat auf Einladung der Bezirkshauptmannschaft  eine Verhandlung mit jenen Grundbesitzern stattgefunden, die vom Strassenrückbau betroffen sind. Die Gemeinde wurde vertreten von Vizebürgermeister Alexander Egger, BM Hermann Föger befand sich noch im Urlaub. Obwohl bereits Verträge unterfertigt wurden, sind noch viele Fragen offen. Seit der Projektpräsentation betreffend den Rückbau der B 189 am 21.05.2015, an der ca. 100 Personen teilgenommen hatten, haben sich einige Änderungen im Straßenverlauf ergeben. Über eine eventuelle Kostenbeteiligung der Gemeinde Obsteig gibt es keine gesicherte Information. Auch die möglichen Folgekosten für Radwegerhaltung, Grünstreifenpflege etc. wurden noch nie ermittelt.